|
||||||||||||||||||||||||||||||||
Der Abschied Trennen wollten wir uns? wähnten es gut und klug? Den verraten? ach ihn, welcher uns alles erst, Aber anderen Fehl denket der Weltsinn sich, Wohl! ich wußt es zuvor. Seit die gewurzelte Laß mich schweigen! o laß nimmer von nun an mich Reich die Schale mir selbst, daß ich des rettenden Hingehn will ich. Vielleicht seh ich in langer Zeit Wir umher, ein Gespräch führet uns ab und auf, Staunend seh ich dich an, Stimmen und süßen Sang,
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Es gibt eine Art von stillen Gedichten,
|
|||||||||||||||||||||||||||||||
Zwischen Lied und Liebe war mein Leben;
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Man besitzt nie etwas wirklich Man besitzt nie etwas wirklich,
|
|||||||||||||||||||||||||||||||
Wie ich dich liebe? Wie ich dich liebe? Laß mich zählen wie. Ich liebe dich bis zu dem stillsten Stand, Mit aller Leidenschaft der Leidenszeit Mit allem Lächeln, aller Tränennot Aus dem Englischen von Rainer Maria Rilke |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Weißt du, wo die Nacht bleibt,
|
|||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||