"Die Taoisten sind nicht Meister großer oder vieler
Worte.
Ihre Weisungen sind knapp gehalten, oft bildhaft-konkret, voller Skepsis gegenüber
dem menschlichen Erkenntnisvermögen, gegenüber angelerntem Wissen, voll Kritik und Logik."
(Knut Walf im Nachwort der Diogenes-Ausgabe)
Ist das Wesen des Tao in seiner Gesamtheit überhaupt erfassbar oder darstellbar?
Wohl kaum!
Durch die Symbiose von Wort und Bild ist ein Ansatz zur Vertiefung des Tao gegeben.
Hans J. Knospe folgt in seiner „Fotopoesie“ einer Neuübertragung, basierend auf seiner ersten Übersetzung,
die in Zusammenarbeit mit Odette Brändli entstand und im Diogenes Verlag erschien.